Masse statt Klasse?

Entstehungsprozesse, Qualitätsprobleme und Verwendungsmöglichkeiten von prozessgenerierten Daten im digitalen Zeitalter

 

15.02 & 16.02. 2018

Institut für Sozialwissenschaften, Westring 400, R03.70 /p>

Christian-Albrechts Universität Kiel

Organisation: P. Graeff (CAU Kiel), I. Stamm & N. Baur (TU Berlin)

 

Das Programm mit Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten und Anreise zum Download

 

Do 15.02.2018

12-13 Uhr Welcome-Imbiss
   
13-14.30 Uhr Nina Baur (TU Berlin) & Peter Graeff (CAU Kiel):
  Gute Daten – schlechte Daten? Entstehungsprozesse, Eigenschaften, Qualitätsprobleme und Verwendungsmöglichkeiten von Survey-Daten, analogen und digitalen Massendaten im Vergleich.
   
  Lisa Knoll (Universität Hamburg):
  Die Pluralität von Daten und die Sache mit der Qualität.
   
14.30-15.00 Uhr Kaffeepause
   
15.00-16.30 Uhr Wolfang Meyer (Universität des Saarlandes):
  Big Data – Big Trouble? Prozessproduzierte Daten im Spannungsfeld der angewandten Evaluationsforschung.
   
  Ursula Jaenichen (IAB):
  Do we measure employment durations correctly? The case of German administrative employment data.
   
16.30-17.00 Uhr Pause
   
17.00-18.30 Uhr Lisa Kressin & Sophie Mützel (Universität Luzern):
  Texte als „historische Massendaten“ - alte Quellen neu schürfen mithilfe computergeschützter Textanalyse.
   
  Andreas Schmitz (Universität Bonn):
  Verzerrungen dyadischer Interaktionsdaten. Das Beispiel eines digitalen Partnermarktes.
   
18.30-18.45 Uhr Pause
   
18.00-18.45 Uhr Michael Weinhardt & Isabell Stamm (TU Berlin):
  Forschungsethik und Datenschutz bei der Verwendung von personenbezogenen, prozessgenerierten Daten im digitalen Zeitalter.
   
  Wolfgang Aschauer, Martin Weichbold, Alexander Seymer, Thomas Herdin und Patric Messner (Universität Salzburg):
  Möglichkeiten und Grenzen des Weblyzards zur automatisierten Erfassung der Sicherheitsheitswahrnehmungen in Österreich. Eine Fallstudie und ein Plädoyer für eine kritische Soziologie im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Vermarktung und politischer Anwendung von Big Data.
   
20 Uhr Gemeinsames Abendessen

 

 

Fr 16.02.2018

9-10.30 Uhr Gertraud Koch (Universität Hamburg):
  Quellenkritik im Internet.
   
  Anna Christin Lewalder (Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB):
  Volltextauswertungen von Stellenanzeigen mit Hilfe von automatisierten Text- und Inhaltsanalyseverfahren am Beispiel einer Auswertung von Arbeitsmitteln.
   
10.30-11.00 Uhr Pause
   
11.00-13.00 Uhr Roman Knipping-Sorokin (Universität Hamburg):
  Qualitative Forschungsstrategien mit Social Media: neue Wege und Herausforderung am Beispiel von Twitter.
   
  Malte Schweia (CAU Kiel):
  Probleme der Codierung quantitativer Freiheitsdaten mit qualitativer Datengrundlage.
   
  Abschlussdiskussion
   
13.00 Uhr (Farewell-)Mittagsimbiss